diese illustrationen
in mischtechnik kreide/bleistift
entstanden zu der themenaufgabe “umwelt” .
ich illustrierte bekannte volkslieder und schlagertexte mit “entsprechenden” bildmotiven.

 

 

westerwald

Heute wollen wir marschieren
Melodie: Oh du schöner Westerwald

Heute wollen wir marschieren,
einen neuen Marsch probieren
in dem schönen Westerwald,
ei, wie pfeift der Wind so kalt.

O, du schöner Westerwald,
ĂŒber deinen Höhen pfeift der Wind so kalt,
jedoch der kleinste Sonnenschein,
dringt tief ins Herz hinein.

Und die Grete und der Hans
gehn des Sonntags gern zum Tanz,
weil das Tanzen Freude macht,
daß das Herz im Leibe lacht.
O, du schöner ...

Ist das Tanzen dann vorbei,
gibt es oft 'ne Keilerei,
und dem Bursch, den das nicht freut, sagt man,
der hat keinen Schneid.
O, du schöner ..
.

 

 

mein land

DIESES IST MEIN LAND
Musik: Joachim Heider Text: Christian Heilburg

Weites Land und hoher Wald wohin ich auch sehe.
Und dann und wann das Lied der Stadt im HĂ€usermeer,
und die Menschen um mich, die so reden wie ich,
ja, sie alle versteh'n es, wenn ich sing':

Dieses ist mein Land, hier gehör' ich hin,
und ich denk' daran, wo ich immer bin.
Ist es auch noch so schön, so bin ich dort fremd,
denn ich bin nicht zu Hause.

Dieses ist mein Land,hier gehör' ich hin,
weil ich von hier stamm und geboren bin.
Es ist ĂŒberall schön,doch ich bleib', wo ich bin,
denn hier bin ich zu Hause.

Unser Mondscheint woanders auch auf anderes Land. Derselbe Mond ist fĂŒr andere hier kalt und fremd,
doch sie leben bei uns und sehnen sich heim.
Ja, ich kann sie verstehn, wenn sie erzÀhln.

Dieses ist mein Land ...

 

 

frĂŒhtau

Im FrĂŒhtau zu Berge

Im FrĂŒhtau zu Berge wir gehn fallera,
es grĂŒnen die WĂ€lder, die Höhn fallera,
Wir wandern ohne Sorgen,
singend in den Morgen,
bevor noch im Tale die HÀhne krÀhn.

Ihr alten und hochweisen Leut fallera,
ihr denkt wohl wir wÀren nicht gescheit, fallera ?
Wer sollte aber singen,
wenn wir schon Grillen fingen
in dieser herrlichen FrĂŒhlingszeit ?

Werft ab alle Sorgen und Qual fallera,
kommt mit auf die Höhen aus dem Tal fallera !
Wir sind hinausgegangen,
den Sonnenschein zu fangen,
kommt mit und versucht es doch selbst einmal
!

 

 

Rhein

Warum ist es am Rhein so schön ?

Warum ist es am Rhein so schön ?
Warum ist es am Rhein so schön ?
Warum ist es am Rhein so schön ?
Am Rhein so schön ?

Weil die MĂ€del so lustig,
und die Burschen so durstig,
darum ist es am Rhein so schön,
am Rhein so schön.

Warum ist es ...
Weil aus Malz und Hopfen
wird gemacht ein guter Tropfen,
darum ist es ...

Warum ist es ...
Weil wir uns am Weine laben,
tun die Sorgen wir begraben,
darum ist es ...

Warum ist es ...
Weil dort sorglose Herzen,
fröhlich lachen und viel scherzen,
darum ist es ...

Warum ist es ...
Weil die alten Deutschen tranken,
bis sie still zu Boden sanken,
darum ist es ...

Warum ist es ...
Weil so heiß dort das Blut ist,
und der Wein dort so gut ist,
darum ist es ...

Warum ist es ...
Weil die Burschen so frank sind,
und die SchlÀger so blank sind,
darum ist es ...

 

 

Wigwam

KOMM IN MEINEN WIGWAM
Text und Musik: Josua Röckelein/ Ekkehard Jung/Georg Schatz

Regenbogen-Johnny, Regenbogen-Johnny, du!
Das schönste MÀdchen in den Bergen,
das heißt Siouxcity-Sue.
In einem Wigwam in Montana wohnt sie
im Land von Winnetou.
Sieben Tage, sieben NÀchte sucht' ich sie in der PrÀrie.
Ein Regenbogen in bunten Farben wies mir den Weg.
Da fand ich sie!
Sie sah mich an mit MĂ€rchenaugen,
es war Liebe auf den ersten Blick!

Ja, der Regen-Regenbogen, ja,
der zeigte mir den Weg ins GlĂŒck.
Und nach meinem Namen hat sie mich nie gefragt,
nur Regenbogen-Johnny hat sie zu mir gesagt!

Komm in meinen Wigwam, Wigwam,
ruh dich bei mir aus!
Komm in meinen Wigwam, Wigwam,
hier bist du zuhaus!
Komm in meinen Wigwam, Wigwam,
ist er auch noch so klein,
Regenbogen-Johnny, Regenbogen-Johnny,
komm und laß uns glĂŒcklich sein!
Regenbogen-Johnny, Regenbogen-Johnny,
laß mich nie mehr allein!

Lagerfeuer, Feuerwasser, Abendrot,
vom SĂŒden weht der Wind und mein Blick,
er geht nach Westen, wo die BĂŒffelherden sind.
Fremde LĂ€nder, fremde Meere,
alles hab' ich schon gesehn.
Doch in ihrer kleinen HĂŒtte
war die Welt nochmal so schön!

Warum bin ich fortgegangen?
Meine Sehnsucht,die immerzu brennt
nach den dunklen MĂ€rchenaugen,
fern im Land von Winnetou.
Und nach meinem Namen
hat sie mich nie gefragt,
nur Regenbogen-Johnny
hat sie zu mir gesagt, Regenbogen-Johnny..

Komm in meinen Wigwam, ruh dich bei mir aus, ...

© 1976 by Edition Montana Hans R. Beierlein, 8 MĂŒnchen 40
HEINO auf EL 1 C 006-31 501

 

 

lieder

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